Plötzlich ist schon wieder eine Woche vorbei. Die verging wie im Fluge, obwohl ich gar nicht so viel gemacht habe.
Am Anfang habe ich mich erstmal noch etwas meiner Genesung gewidmet, rumhusten tu ich aber immer noch. Eingelebt habe ich mich indem ich mit Stephanie einen kleinen Stadtbummel gemacht hab. Nebenbei hab ich versucht fleißig an meinem Essay zu arbeiten, was mir aber erst heute einigermaßen gelungen ist, also in einem erwähnenswerten Maße.
Außerdem gab es am Montag was zu feiern, denn Stephanie hatte Geburtstag, und so sind wir mit der Dänin, meiner Konzertbegleitung und dem Deutschen in den Pub zum fette Burger fressen gegangen. War ein sehr lustiger Abend.
Aber nun zurück an die Arbeit.
Die Zeit rast, wem sagst du das, und es bleibt vieles auf der Strecke. Jeglicher Versuch, ein erfüllendes Privatleben neben Uni und Arbeit zu führen, ist bei mir in diesen Tagen entweder von vornherein zum Scheitern verurteilt oder führt zu einem mindestens semi-schlechten Gewissen.
In diesem Sinne schließe ich mich deinem letzten Satz an und hoffe auf das Ende dieser Phase.
Grüße und Küsse!